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Aktuelles
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16.10.2011 mr
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George Corcodel während der Predigt
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Eine kürzlich veröffentlichte Statistik belegt es: Deutschland ist weit hinten bei der Frage: „wo leben die glücklichsten Menschen auf der Welt?“
Wie sieht es wohl unter den Christen der Welt aus? Wie sieht es bei uns aus mit der Freude an Gott?
Unsere Suche nach Freude hängt dabei von der richtigen Sichtweise ab.
Pastor Corcodel machte anhand eines praktischen Beispiels deutlich, dass unsere Freude an Dingen oftmals mit der richtigen Sichtweise zusammenhängt. Nicht anders ist es bei unserer Freude an Gott. Und mal ehrlich – sollten wir die Freude, die wir an den Dingen des Lebens haben, unseren Hobbys zum Beispiel, nicht in viel größerem Ausmaß dem Schöpfer von Himmel und Erde und unserem Erlöser Jesus Christus geben? Gründe genug dafür finden wir mit Sicherheit zuhauf, wenn wir nur richtig hinschauen!
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Wibke Cocodel mit Ihrer Tochter Rebekka geben vor der Predigt ein Musikstück
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Und dabei ist die Freude an Jesus sogar unsere Pflicht – ein Gebot. So sagt es die Bibel an vielen Stellen, zum Beispiel im Brief an die Philliper, Kapitel 4, Vers 4: „Freut Euch am Herrn alle Zeit und noch mal sage ich Euch: Freut Euch!“
Freude an Gott haben ist Bestandteil des Lebens als Christ, sie ist Gehorsam gegenüber Gott. Ohne wahre Freude können und sollen wir Gott keine Anbetung gegenüber bringen. Und Gott anbeten ist der eigentliche Zweck unseres Lebens, sie ist der Auftrag an uns Christen, unser Lebensinhalt. Der einzige Lebensinhalt, der tiefe Zufriedenheit nicht nur ausdrückt, sondern auch mit sich bringt.
Gott genießen heißt Ihn ehren – Anbetung ist Ausdruck der Freude und Zufriedenheit. Das können wir freilich nicht von unseren Gefühlen abkoppeln - wir sollen es auch gar nicht. Die Bibel sagt nirgendwo, dass unser Gehorsam gegenüber Gott emotionslos statt finden soll. Gefühle sind wichtig, sie sind Teil des Menschen und Teil unserer Beziehung zu Gott.
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Nach dem Gottesdienst: Gemeinsames Kaffeetrinken
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Aber was tun, wenn unsere Gefühle so negativ belegt sind, dass wir uns nicht freuen können?
Im Anschluss zum Gottesdienst fand im ‚Kinderland’ gegenüber des Gemeindehauses ein ‚Hochzeitsbrunch’ statt.
Was, wenn unsere Freude an Gott verloren gegangen scheint?
Wie können wir wahre Anbeter sein, mit Herz UND Verstand?
Zufriedenheit und Freude, auch in Krankheit und Leid – ist das überhaupt möglich?
Hören Sie die Predigt "Freude als Pflicht?" von George Corcodell hier nach...
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