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MaiVestival

Auch im Jahr 2012: Das fünfte Gemeindeferienfestival des Mühlheimer Verbandes Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden.

+ Move: Der Jugendkongress des Mühlheimer-Verbandes im Rahmen des MaiVestivals.

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Darum!

Ja, wir beten: Wir glauben, dass Bitten Dinge in Bewegung setzt. Wir sehen, dass Gottes Arm stark genug ist. Wir erleben, dass Gott erreichbar ist. Denn: Wenn Jesus in uns lebt, so hört er uns.
Darum beten wir!

 

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Auf dieser Website gibt es jetzt auch den aktuellen Monatsplan der Christus-Gemeinde zum angucken oder ausdrucken. So hat man alle Termine auf einen Blick. Ideal auch für die Kühlschranktür oder die Pinnwand im Flur.

Rainer Tudzynski - Es kommt aufs Ende an Drucken E-Mail
Aktuelles
20.11.2011 mr   

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Die Predigt zum Gottesdienst wurde von Rainer Tudzynski, Pastor AD,  aus Lüneburg gehalten

20.11.2011: Es ist der Ewigkeits-Sonntag, der letzte Tag im Kirchenjahr.

Eine gute Gelegenheit für jeden, mal darüber nachzudenken: „Wo will ich eigentlich  hin? -  Was ist das Ziel meines Lebens?“

Die Bibel mahnt uns in Psalm 90, Vers 12 „Lehre uns bedenken, dass wir einmal sterben müssen, damit wir weise werden!“ Nein, wir brauchen nicht Tag für Tag über den Tod nachdenken. Wir haben ja schließlich durch Jesus Christus ein ewiges Leben geschenkt bekommen. Aber unser Leben hier auf der Erde ist eine Wanderung, die mal ein Ende haben wird. Aber wie gestalten wir diese Wanderung? Ist sie zielgerichtet oder eher nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel?

Als Christen haben wir ein Ziel - das Ziel, zur Ehre Gottes zu leben und am Ende bei Ihm zu sein. Und das haben wir stets selbst in der Hand und entscheiden das jeden Tag neu, immer am heutigen Tag.

Pastor Rainer Tudzynski machte anhand der Geschichte König Joas´ deutlich, (nachzulesen im 2. Buch Chronik, Kapitel 24) dass es immer von unseren Entscheidungen abhängt, wie unser Ende dieser Wanderung aussehen wird.

König Joas hatte einen richtig guten Start ins Leben, einen Start unter Gottes Hand. Er wurde vor einem großen Kindermord innerhalb der Königsfamilie beschützt und mit 7 Jahren zum König berufen. Er wurde von einem Priester erzogen in Ehrfurcht vor Gott, so wie auch heute vielleicht einige Christen von uns einen richtig guten Start ins Leben hatten, vielleicht im christlichen Elternhaus aufgewachsen und in der Liebe zu Jesus erzogen.

Die 2. Phase im Leben von König Joas stand dann auch unter dem Motto „ein Leben für Gott“. Er ließ den Tempel in Jerusalem wieder restaurieren und das Volk machte begeistert mit. Das ist heute auch nicht anders: Wer entschieden für Gott lebt, der steckt Andere an.

Doch dann kam die 3. Phase des Lebens von König Joas. Eine Phase der Entfremdung von Gott – ein Lebensende ohne „Happy End“. Verführt zum Götzendienst durch falsche Ratgeber. Auch das kann sich schnell in unser Leben heute einschleichen, eine Entfremdung von Gott, vielleicht verursacht durch die falschen Bücher, Filme oder Freunde. Das Ende dieses Königs ist die Vernichtung seines Reiches und sein Tod, er wurde nicht mal bei den anderen Königen von Israel begraben.

Wie ist unsere Beziehung zu Gott?

Haben sich Dinge in unser Leben eingeschlichen, die uns von Gott entfernen?

Was will ich mit meinem Leben, was soll das Ziel sein?

Hören Sie hierzu die Predigt „Es kommt aufs Ende an!“ hier nach......

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Wer entschieden für Gott lebt, der steckt Andere an.

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