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Auch im Jahr 2012: Das fünfte Gemeindeferienfestival des Mühlheimer Verbandes Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden.

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Darum!

Ja, wir beten: Wir glauben, dass Bitten Dinge in Bewegung setzt. Wir sehen, dass Gottes Arm stark genug ist. Wir erleben, dass Gott erreichbar ist. Denn: Wenn Jesus in uns lebt, so hört er uns.
Darum beten wir!

 

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Gerhard Wagner - Die Gegenwart Gottes Drucken E-Mail
Aktuelles
27.11.2011 jh   

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Gerhard Wagner: Die Gegenwart Gottes!

27.11.2011:

„Bestellt und vom Bahnhof nicht abgeholt.“ Stehengelassen. Ja, diese Haltung beschreibt auch oft unser Handeln. Die Bibel berichtet im Buch Johannes: „Ich kam in die Welt und die meinen nahmen mich nicht auf.“ Auch hier: Am Bahnsteig stehengelassen. Aber: „Ich glaube, dass Gott trotz allem für uns nicht zu spät kommt. Die Ankunft gilt uns an jeden Morgen, an dem wir Gott begegnen.“ So Gerhard Wagner.

Mark 1.39ff berichtet von einem Aussätzigen, der durch Jesus Heilung erfahren hat: „Und so zog er durch das ganze Gebiet von Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb bei vielen Menschen Dämonen aus. Ein Aussätziger kam zu Jesus, kniete vor ihm nieder und bat ihn, ihn zu heilen. ‚Wenn du willst, kannst du mich gesund machen’, sagte er. Jesus hatte Mitleid mit ihm und berührte ihn. ‚Ich will es tun.’ sagt er, ‚Sei gesund.’ Im selben Augenblick verschwand der Aussatz und der Mann war geheilt. Daraufhin schickte Jesus ihn sofort weg und befahl ihm: ‚Geh zum Priester und lasse dich von ihm untersuchen. Sprich unterwegs mit Niemandem. Nimm das Opfer mit, das Mose für die Heilung von Aussatz vorgeschrieben hat. Und das soll für alle ein Beweis deiner Heilung sein.’ Doch als der Mann wegging, fing er sofort zu erzählen an, was ihm widerfahren war, so dass Jesus sich bald in keiner Stadt mehr öffentlich zeigen konnte und sich nur noch an abgeschiedenen Orten aufhielt. Aber auch dort strömten die Menschen von überall her zu ihm.“

Zunächst erfahren wir, dass Jesu als Wanderprediger durch Galiläa zog, Dämonen bedrohte und austrieb. Bei seinen Wanderungen von Gemeinde zu Gemeinde begegnet Jesu einem an Aussatz Leidenden.

Aussatz, eine tückische Krankheit, die das Leben eines Menschen völlig erschüttert. Sicherlich, heute heilbar, wenn denn behandelt. Aber zu Jesu Zeiten das Argument ein Leben völlig umzuwerfen, wo sich der Betroffene dann am Rand der Gesellschaft findet, als ein ‚Unberührbarer’ endet.

Was erlebt nun der Mensch, der Jesu seine ‚steile’ Bitte um Heilung vorträgt? Jesu geht sofort ohne Nachfrage auf das Anliegen des Aussätzigen ein. „Ich will!“. Jesu sprengt hier alle gesellschaftlichen Vorgaben im Umgang mit einem Aussätzigen, ja er berührt ihn sogar! Für das damalige Umfeld eine unfassbare Handlung!

Unglaublich...

Aber: Jesu achtet die Menschen, Gott liebt seine Geschöpfe. Dies ist der Grund warum Gott seinen Kindern in Jesus entgegenkommt, ihnen Vergebung zuspricht, ihre Schuld erlässt.

Ja, Jesu liebt selbst den Leprakranken. Er ist Gottes Geschöpf!

Gott wartet auch auf uns. Holen wir ihn vom Bahnhof ab, lassen wir ihn nicht auf uns warten!

Hören Sie hier Gerhard Wagner’s Predigt „Die Gegenwart Gottes“ online!

jh

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Unglaublich: Jesu achtet die
Menschen, liebt seine Geschöpfe!

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