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18.12.2011: Gerhard Wagner – Christus lebt in uns!
Es ist der 4. Advent. Wir sind in der Erwartung von Weihnachten.
Doch wen feiern wir da eigentlich? Ein Baby in einem Stall?
Oder ist es für uns als wiedergeborene Christen nicht viel mehr ein Grund zum feiern, dass Jesus Christus durch sein Kommen in diese Welt auch zu uns kam und nun in uns lebt? Aber was bedeutet das eigentlich, „Christus lebt in uns“?
Pastor Gerhard Wagner machte anhand einer vorweihnachtlichen Geschichte klar, da0 es oft nur wenig bedarf, dass unsere Mitmenschen den lebendigen Herrn in uns erleben und erfahren dürfen. Aber wir müssen es zulassen, wir müssen Ihm Raum in uns geben.
Josef hatte Raum für Gottes Gedanken. Er, mit der schwangeren Verlobten, mit einem Kind, dass nicht von ihm war, er warf alle Zweifel und Pläne über Bord und hörte auf Gott.
Der Wirt in Bethlehem dagegen hatte keinen Platz für Jesus – und wir? Würden wir auch sofort alle Pläne über den Haufen werfen, wenn Gott uns etwas zeigt, was wir tun sollen?
Die Bibel sagt es klar in Kolosser 1, Verse 25 und 27, Jesus Christus lebt durch Seinen Geist in uns. Doch lebt er in unserem Wohnzimmer oder hat er nur noch Platz im Keller?
Die Begegnung des Franz v. Assisi mit einem Lepra-Kranken, die Pastor Gerhard Wagner als nächstes Beispiel erzählte, zeigte dann auch auf, dass wenn wir Christus in unserem Nächsten sehen, dann sieht der Nächste auch Christus in uns. Doch oftmals bedarf es einer gehörigen Portion Mut, damit wir uns bewegen, unsere Hände, unsere Lippen. Damit Jesus Christus in uns Raum bekommt und sichtbar wird für die Welt. Wenn wir uns aber von Angst leiten lassen, von „Menschenfurcht“, dann hat Jesus nicht den Raum, den Er verdient. Die völlige Liebe treibt die Angst aus, sagt die Bibel. Und wenn wir Christus den Ihm nötigen Raum in unserem Leben geben, dann haben wir einen zuverlässiger Kompass oder ein Navi, dass uns zeigt, wo Gott uns haben will, zu wem wir gehen sollen. Wann wir den Mund aufmachen müssen.
Mit vielen fesselnden Beispielen aus seiner eigenen Arbeit machte Gerhard Wagenr deutlich, wie viel dann bewegt werden kann. Wie viel Christus die Leben unserer nächsten Mitmenschen dann beeinflussen oder sogar völlig umkrempeln kann
Egal, wie die Umstände gerade sind, Christus lebt in uns und bleibt bei uns. Das ist die gute Nachricht, wir müssen es nicht aus eigener Kraft bewegen. Wir sollen es in Jesu´ Kraft tun.
Doch lassen wir uns von Ihm „navigieren? Und was können wir dann alles erleben?
Hören Sie hierzu die Predigt „Christus lebt in uns“ hier nach
mr
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