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Alexandra Stender erzählt von Gottes Perspektive
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25.12.2011: Alexandra Stender – Gottes Sicht auf uns!
Die Nachrichten in den Medien zeigen es uns jeden Tag und zu jeder Stunde: Die Welt ist böse, schlecht und finster. Voll von Mord, Krieg und Ungerechtigkeit. Man würde am liebsten weglaufen. Ist das wirklich so? Ist es für uns Christen nicht angebracht, sich zu verkriechen und darauf zu warten, dass Jesus wieder kommt, um uns aus dieser dunklen Welt zu befreien? Oder haben wir womöglich doch eine zu dunkle oder gar falsche Brille auf?
Alexandra Stender schaute sich mit uns gemeinsam Gottes Sicht auf diese Welt an. Durch Seine Brille. Durch die Bibel.
Die beginnt mit dem Schöpfungsbericht. Gott schuf diese Welt und den Menschen aus lauter Liebe und dem Wunsch, intensive Gemeinschaft mit uns Menschen zu haben. Und nach jedem Tag, wo Gott etwas neues schuf, da stellte Er fest, dass es gut war. Klar, dann kam der „Sündenfall“, die Auflehnung des Menschen gegen Gott und Seinen Willen. Und damit zogen als Konsequenz auch Krankheit und Tod mit ein in diese Schöpfung. Aber die Welt wurde kein „gottverlassener“ Ort, ein Ort, wo es nichts Gutes mehr gibt. Ganz im Gegenteil – mit jedem weiteren Kapitel in der Bibel können wir nachlesen, dass Gott Seine Menschen nicht verlässt, sondern immer wieder eingreift, sich immer wieder zu erkennen gibt und nach den Menschen sucht, die Seinen Willen tun wollen. Da ist Noah und seine Familie, die Gott herausnimmt um mit ihnen noch mal neu anzufangen. Da ist Abraham, mit dem Er einen ewigen Bund schließt und ihn zum Vater eines ganzen Volkes macht und zum Vorbild für uns Gläubige. Und da sind dann schließlich Bethlehem und Golgatha, die Orte, wo Gott selbst durch Jesus Christus in diese Welt kommt, als Mensch. Um allen Menschen eine Chance zu geben, aus dem Kreislauf von Schuld, Krankheit und Tod auszubrechen. Für den höchsten Preis, den man sich vorstellen kann – Sein Leben. Weil Er diese Welt so sehr liebt, dass Er sich nicht damit abfinden will, dass alles schlecht bleibt, wir Menschen uns selbst überlassen sind und letztendlich ganz und gar verloren gehen. So fasst es die Bibel zusammen in den bekannten Versen aus dem Johannes-Evangelium, Kapitel 3, Verse 16 + 17. Damit beginnt Gottes Reich hier auf der Erde. Sie ist kein gottverlassener, dunkler Ort ohne Hoffnung. Gottes Reich ist angebrochen und wir Christen sind Botschafter dieses Reiches, dieser Liebe. Und Jesus selbst hat uns aufgetragen, in diese Welt hinauszugehen, um Zeugen dafür zu sein. Keine Abschottung, kein Verkriechen und abwarten hat der Herr uns aufgetragen. Nein, hinausgehen in diese Welt und weiter an Gottes Reich zu bauen ist unsere Aufgabe. Das ist Gottes Sicht auf diese Welt. Voller Liebe, mit ausgestreckter Hand schaut Er sie an. Eine Sicht, die wir übernehmen sollten.
Sind wir bereit für diesen Auftrag? Wollen wir heraus aus der Defensive und Gottes „Brille“ für diese Welt aufziehen? Sind wir bereit, Satans Lügen über die Welt und über uns nicht mehr zu akzeptieren und statt dessen Gottes Wahrheiten anzunehmen?
Hören Sie hierzu die Predigt von Alexandra Stender „Gottes Sicht auf uns“ hier nach......
mr
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