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29.01.2012
Die Zeit heute ist schnell und herausfordernd.
Immer mehr Wissen, Stärke und Geld sind gefragt, um bestehen zu können vor den Augen der Menschen. Vom Kindergartenalter an werden wir auf immer mehr Wissen und Disziplin getrimmt, damit wir mal ordentlich Geld verdienen können. Damit wir mal was werden und wir wer sind. Darum stopfen wir uns mit immer mehr Informationen zu, und die neuen Medien machen uns das auch immer einfacher - wir können mittlerweile jederzeit und an jedem Ort alles erfahren.. Aber erfahren wir wirklich dadurch alles?
Sind all diese Infos auch gleichzusetzen mit wirklichem Wissen, oder gar mit Weisheit?
Und muss die wichtigste Frage bei all dem nicht lauten: Was will Gott für uns?
Im Buch Jeremia, Kapitel 9, Verse 22 und 23 warnt uns Gott vor dem Irrglauben, dass uns immer mehr Wissen und Reichtum wirklich helfen können. Nur wer Gott kennt und weiß, was Er will, der hat auch wirklich Grund sich zu freuen. Sich zu rühmen, wie die Bibel es wörtlich ausdrückt. Doch was will Gott denn nun für uns?
Mit einigen Aussagen aus der Bibel zählte Pastor Gerhard Wagner auf, was Gottes Wille für uns, Seine Kinder, ist::
Gott will uns segnen und dass wir keine Angst mehr haben.
Gott will unser Gebiet erweitern, uns neue und sinnvolle Aufgaben geben.
Gott will uns führen und sich unser annehmen, Er will uns lehren und uns den Weg zeigen.
Gott will uns vergeben und uns seinen Heiligen Geist schenken.
Gott will mit uns Seine Gemeinde bauen.
Er will uns belohnen und unsere Gebete erhören.
Und schließlich: Gott will uns jeden Morgen mit Seiner Liebe neu beschenken
Das sind doch 10 gute Gründe, um sich zu freuen und mit dem Klagen aufzuhören! Und genug Gründe, um ein Leben aus dem Vertrauen zu Gott zu leben. In dieser Zeit, man kann sie auch „Endzeit“ nennen, da sehen wir es jeden Tag, dass die Ungerechtigkeit immer mehr zunimmt. Sich selbst rühmen, mit Geld, Ansehen und Wissen angeben, das kennzeichnet unsere Welt in dieser Zeit. Und das genau ist es, was das Bibelwort zur Predigt aus Jeremia 9 als falschen Weg beschreibt.
Doch Gottes Liebe für uns ist jeden Morgen neu. Und wir sollen das erwidern, sollen auch wieder in Liebe investieren. Das so genannte Hohelied der Liebe im Alten Testament ist die Sprache Gottes, wie Er uns sieht. Es ist eine Sprache voller Liebe. Wir müssen nur hinhören, mit Gott reden und zuhören lernen. Fern ab von all den so wichtigen Informationen unserer Welt. Bei allen Beziehungen ist die richtige Kommunikation das Wichtigste überhaupt. Und das ist bei unserer Beziehung zu Gott nicht anders.
Aber hören wir Gottes Liebessprache überhaupt noch?
Und wenn nicht, ist unser Gottesbild vielleicht völlig falsch?
Und wie können wir Gottes Liebe richtig erwidern, so wie Er sich das vorstellt?
Hören Sie hierzu die Predigt „Was will Gott für uns?“ von Gerhard Wagner hier nach......
mr
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