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6000 Punkte!

6000 Punkte um den Himmel zu betreten. "Na, das ist doch wohl machbar!" Herr Weber ist sich dessen sicher...

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...para tu vida!

Para tu vida - Für Ihr Leben. Jesus bezeichnet sich als den Ein und Ausgang zum Stall seiner Herde. "So so... Und was soll so ein Vergleich? Hat das überhaupt einen Sinn?" Aber fragen wir doch lieber: "Inwiefern kann das für MICH eine Bedeutung haben?"

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Online:
Jesus-Film!

2012 und 2013 wurde auf dem Wochenmarkt in Lauenburg der Jesus-Film auf DVD verteilt. Keinen abbekommen? Sehen Sie hier den gesamten Film online!

MV News

 

 
Gebet!

Ja, wir beten: Wir glauben, dass Bitten Dinge in Bewegung setzt. Wir sehen, dass Gottes Arm stark genug ist. Wir erleben, dass Gott erreichbar ist. Denn: Wenn Jesus in uns lebt, so hört er uns.
Darum beten wir!
Wir beten auch für Sie!

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Vertikal

Vertikal. Wir möchten unser Vertrauen auf Gott - mithilfe des Kursus "Vertikal" - auch an Sie weiterreichen. Für diesen Kursus ist eine Mindest- Teilnehmerzahl zu erreichen. So ist es uns sehr wichtig, von Ihnen vorab eine Nachricht zu erhalten. Go vertikal!

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Losung

Sa 30. Juli 2016
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist, und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.
Jesus spricht: Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.


Predigt-Podcast!

Monatlicher Terminplan online!

Auf dieser Website gibt es jetzt auch den aktuellen Monatsplan der Christus-Gemeinde zum Angucken oder ausdrucken. So hat man alle Termine auf einen Blick. Ideal auch für die Kühlschranktür oder die Pinnwand im Flur.

Mitgliedschaft...

Ok, jetzt habe ich den Entschluss getroffen ein Mitglied dieser/meiner Gemeinde zu sein. Oder ich trage mich mit dem Gedanken ein Mitglied zu werden. Vielleicht bin ich auch schon seit Jahren dabei. Wie auch immer:
Was wird von mir erwartet?
Was kann ich von Anderen erwarten?

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Herzlich willkommen!

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Die Christus-Gemeinde ist eine Freikirchlich Evangelische Gemeinde in Lauenburg an der Elbe. Auf diesen Seiten informieren wir über uns und veröffentlichen aktuelle Termine und Neuigkeiten.

Treten Sie in Kontakt. Unsere Gottesdienste:
Sonntag, 10:00Uhr
im Christus-Haus Lauenburg

Wir freuen uns auf Ihren Besuch - auch Sie werden sich freuen!

 
Stefan Nowak - Vom Umgang mit dem alten Menschen Drucken E-Mail
10.04.2016 jh   

„Zieht das neue Leben an, wie Ihr neue Kleider anzieht. Ihr seid neue Menschen geworden, die Gott selbst nach seinem Bild geschaffen hat. Ihr gehört zu Gott und lebt so, wie es ihm gefällt.“ Eph 4,24 HFA

Nun, das ist doch mal ein Zuspruch! Das alte Leben hinter sich lassen, das neue Leben einfach anziehen wie eine neue Jeans: Das sollte selbst mir gelingen! Nur - mein „alter Mensch“ ist bedauerlicherweise hinter den Kulissen weiterhin präsent. Und dieser Umstand lässt sich auch nicht wegleugnen… ist das denn verständlich zu erklären?

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Demnächst... Drucken E-Mail
31.07.2016 cg-lauenburg   

Zum Gottesdienst am 31.07.2016 erwartet die Christus Gemeinde Lauenburg um 10:00Uhr den Gastprediger Stefan Nowak aus der Matthäus Gemeinde Lüneburg.
Seien Sie herzlich willkommen!

Wann war's? 31.07.2016, um 10:00Uhr im Christus-Haus, Alte Wache 8a, 21481 Lauenburg
 

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Reiner Pohlmann - Nicht reversibel Drucken E-Mail
15.11.2015 jh   

„Ach was, ganz gewiss nicht! Vor Gericht habe Ich bisher noch nicht antreten müssen! Ordnungswidrigkeiten mit einem Knöllchen im Straßenverkehr - na ja, das war wohl schon mal dran. Aber bis vor den Gerichtshof – bis dahin führte mich meine Karriere bislang nicht. Wird wohl auch nie!“ Wir ahnen bereits – viele Christen haben mit der Justiz bisher wenig Erfahrung gemacht. Denn letzten Endes stehen wir doch unter dem Schutz Gottes. Und das genügt doch wohl vollauf!

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Gerhard Wagner - Unverdünnt Drucken E-Mail
08.11.2015 jh   

Wasser zu Wein – heute eine Realität! In sonnigen - gar lebensfeindlichen - Teilen Kaliforniens werden scheinbar unendlich viele Rebstöcke täglich mit Tausenden Kubikmetern Wasser am Leben erhalten und geben letztendlich Weine der verschiedensten Sorten her. Die moderne Art des „Wasser zu Wein“ Wunders! Nein, so ein Phänomen verblüfft uns heute nicht mehr über alle Maßen. Wissen wir doch, dass etliche Verfahrensschritte zwischen Anbau, den erntereifen Trauben und angebotenem Wein liegen, das erst ein festes Management allein diesen Anbau profitabel gestaltet. Und im Neuen Testament? Dort wird so etwas doch wohl nicht einmal angeschnitten, nicht wahr?

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Stefan Nowak - Wach. Nüchtern. Drucken E-Mail
04.10.2015 jh   

„Klar. Ich habe wohl schon mal gehört, dass Jesus eines Tages wiederkommen möchte…“
Soll aber diese Möglichkeit fassbar eingeordnet werden, dann ringt sie bei manchen Zeitgenossen mit der Tatsache der Existenz von Feen und Elfen um den Spitzenplatz. „Ausschließen, ausschließen können wir ja nichts in Vollständigkeit! Davor möchte ich mich streng verwahren.“ Da jedoch eine Rückkehr Jesu nun schon etwa 2000 Jahre auf sich warten lässt, scheint solche Art des Überdenkens doch mittlerweile opportun zu sein…

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Michael Reichmann - Europa aus biblischer Sicht Drucken E-Mail
16.08.2015 div   

„Das mit der biblischen Prophetie  ist ja so eine Sache. Ja gewiss, Abraham und Mose haben von Gott Versprechungen erhalten…. aber so etwas passiert uns doch heute nicht mehr.“
Und selbst die beiden haben die Erfüllung ihrer Verheißungen ja nicht einmal erleben dürfen. Immerhin: Abraham brachte es tatsächlich auf zwölf Söhne, doch Mose hat sein verheißenes Land ja nie betreten können.  Vielleicht ist es tatsächlich besser ‚den Ball flach zu halten‘, da die Wahrscheinlichkeit der Erfüllung doch eher als wage erscheint…

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Walter Becker - Wie kann das denn sein? Drucken E-Mail
21.06.2015 jh   

„Aber wie konnte uns das passieren, wenn doch Gott mit uns ist!“ so klagt Gideon in Rich 6.13 sein Elend. Die Midianiter sind, wie bereits wiederholt, zur Erntezeit in Israel eingefallen und rauben den Ertrag der Felder. Wer diesen Überfall mit dem Leben überdauert, steht praktisch vor dem Nichts! „Will Gott nicht mit uns sein? Er hat doch sein Volk bis hier geführt. Und soll Israel nun wegen dieser Plünderer zu Fall kommen?

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Reiner Pohlmann - Bestürmt sie, drängt sie! Drucken E-Mail
14.06.2015 jh   

„Tja, das war dann ja eine Klatsche…“ So würde es benannt werden, bleibt denn der Gastgeber auf seinen Einladungen sitzen! Handelt es sich hier um einen Empfang zu Kaffee und Kuchen, ist der Aufwand zwar vergebens doch der finanzielle Verlust möglicherweise noch überschaubar. Günstigstenfalls werden Torten dann eingefroren - bis auf Weiteres, oder ähnlich. Schade um den Kaffee…  Jedoch: So eine Reaktion hätte ich von meinen Freunden bestimmt nicht erwartet! …

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Stefan Nowak - Vom Glimmen zur Flamme Drucken E-Mail
03.05.2015 jh   

„Jeden Sonntag in die Kirche rennen? Na ja, weißt du - Gott sitzt doch bei mir am Frühstückstisch! Ja, früher war ich auch mal sehr gesetzlich… hab jeden Tag in der Bibel gelesen und auch zu Gott gebetet. Aber heute, heute bin ich weiter, sehe das Ganze nicht mehr so gesetzlich. Jetzt sehe ich das Gesamtbild sehr viel entspannter. Und Gott sieht das schließlich doch auch viel gelassener! Daher sag mir: Warum sollte ich mir das denn also freiwillig antun?  Schließlich bin Ich doch bei ihm – also - ihm irgendwie doch zumindest nahe… denke ich doch mal so…“

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Stefan Nowak - Ja, bin ich denn in Jesus? Drucken E-Mail
29.03.2015 jh   

„Doch doch, manchmal fühle ich mich Christus schon recht nahe. Die Herausforderung liegt aber in der Tatsache, dass dieser Eindruck nichts Fixes, eher etwas Unbeständiges, nahezu Flüchtiges ist. Denn wenn mir der Wind von vorne entgegen bläst, geraten meine Gefühle doch heftig ins Wackeln…
Nun, hier haben die Protagonisten des neuen Testamentes mir scheinbar etliches voraus. Denn seit Ostersonntag haben die immerhin gewusst, in welche Richtung es geht! Oder?...“

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Gerhard Wagner - Neubruch Drucken E-Mail
18.01.2015 jh   

»So, da sprichst Du ja gerade den Richtigen an! Denn ich gehe ja fortwährend geradeaus, meinen Blick nach vorne gerichtet.« Im Grundansatz ist diese Vorgehensweise nicht zu kritisieren. Denn: Wer keinen Punkt in der Ferne fixiert, dem gelingt es beim Pflügen nicht, eine gerade Furche zu ziehen. Genau dies besagt Luk 9.62: »Jesus erwiderte: ›Wer die Hand an den Pflug legt und dann zurückschaut, ist nicht brauchbar für das Reich Gottes. ‹ « Soweit der Exkurs in Sachen Landwirtschaft. »Damit ist doch für mich alles ›im Grünem Bereich! ‹ Oder? « ...

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Das Böse geschieht - Deutschlandfunk Drucken E-Mail
24.08.2014 Deutschlandfunk   

"Ach komm - höre mir doch mit Bocksbein und Hörnern auf dem Schädel auf!" Gewiss, das mag eine Darstellung des Satans - des personifizierten Bösen - des Mittelalters sein. Heute tritt uns in unserem Glaubensleben die Darstellung Luzifers weniger bildhaft entgegen. Und doch ist das Böse stets präsent. Das Böse geschieht...

Deutschlandfunk "Am Sonntagmorgen" 24.08.2014"

 

 
George Corcodel - ...lasst alle Hoffnung fahren Drucken E-Mail
20.07.2014 jh   

Soweit. So weit ist er nun gefallen. Und nun hart aufgeschlagen. Dabei fing alles völlig verheißungsvoll an. Er hat sich von seinem Vater vorzeitig sein Erbe auszahlen lassen! „Ja, ja… mein Vater war noch gar nicht verstorben. Von daher war dies nach allen Regeln des Rechts noch gar nicht dran…“ Aber der Vater lässt sich ohne viele Worte auf den Affront ein. Und nun: Nun darf gelebt werden! Und was in Israel nicht geht, das funktioniert dann in anderen Ländern…

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Nur die Klagemauer ist erhalten geblieben Drucken E-Mail
16.07.2014 Deutschlandfunk   

Der erste Jerusalemer Tempel König Salomos wurde Anfang des 6. Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung von den Babyloniern zerstört. Der zweite Tempel entstand dann nach der Rückkehr der Juden aus dem babylonischen Exil und wurde später von Herodes dem Großen prachtvoll ausgebaut. Seit der Zerstörung dieses zweiten Tempels im Jahre 70 durch die Römer ist das Judentum ohne Tempel. Aber er spielt für die Juden immer noch eine wichtige Rolle.

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Reiner Tudzynski - Alles Unikate Drucken E-Mail
22.06.2014 jh   

Armer Hund… Besitz, Kinder und schließlich die Gesundheit! Alles in rascher Folge verloren.“ Und das Ganze - so wird vorab angemerkt – weil Gott und sein Gegenspieler, Satan, beobachten, wie sich der arme Kerl nun verhält. Ein unwürdiges Schauspiel. „Diese Eigenart hätte ich Eurem Gott – den Gott, den Ihr anbetet – nun wirklich nicht zugetraut!“ Haben wir es denn hier tatsächlich mit einem Zyniker zu tun? Die Frage besitzt mehr als nur einen philosophischen Wert. Denn: De facto fühlt sich am Ende doch ein jeder irgendwo ‚zu kurz gekommen‘. Oder?...

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